Seit Cape Reinga haben wir jetzt für weitere 7 Tage auf der Farm gelebt. In dieser Zeit haben wir neben der Arbeit einige Tagesausflüge unternommen. Wir waren zum Beispiel bei den Ngawha Springs, wo wir in den heißen Quellen gelegen haben, dem Wasser dort werden heilende Wirkungen nachgesagt. Danach haben wir auf jeden Fall schön nach Schwefel gestunken :). Gestern sind wir von Paihia aus zu den 5km entfernten Haruru Falls gewandert. Der Wanderweg an sich war echt schön und hat uns unter anderem durch einen Mangrovenhain geführt, der Wasserfall an sich war dagegen eher enttäuschend, da er im Vergleich mit anderen Wasserfällen, welche wir schon gesehen haben, viel zu touristisch ist und eine Hauptstraße gleich daneben vorbei führt. Heute verlassen wir die Farm auf ein Neues. Das Ziel ist Opua, ein kleines Dorf südlich von Paihia. Hier werden wir die nächste Woche auf Rob's Yacht wohnen, während er unser Auto repariert. Wir gehen davon aus, dass wir dort kein Internet haben, daher werdet ihr hier in der kommenden Woche wahrscheinlich nichts von mir hören.
-Felix
Montag, 26. Oktober 2015
Montag, 19. Oktober 2015
At World's End - Cape Reinga
Am Samstag Nachmittag war es nach einigen Startschwierigkeiten endlich soweit. Wir haben unsere behütete Farm verlassen und uns auf die Reise in den Norden gemacht. Nach ca. 3 Stunden Fahrt sind wir dann auf unserem Campingplatz in Tapotupotu angekommen.
Der Campingplatz war super schön in einer Bucht gelegen. Wir hatten das "Camping-Experience" Komplettpaket gebucht. Für 6$ pro Nacht und Person gab es kalte Duschen, kein Trinkwasser und weder Strom noch Handyempfang. Außerdem war der nächste Supermarkt 90 Kilometer entfernt. Darüber, dass Cape Reinga eine so isolierte Region ist, hatten wir uns natürlich vorher nicht informiert. Gut das wir ausreichend Proviant dabei hatten, nähmlich genug für 2x Abendessen und 1x Frühstück. Nachdem wir unser Zelt (welches wir von Diana ausgeliehen haben) aufgebaut haben ist es dunkel geworden. Zum Abendessen gab's Nudeln mit Tomatensoße. Wir sind dann auch recht schnell schlafen gegangen. Am Sonntag sind wir nach einer kalten Dusche und einem spärlichen Frühstück (2/3 der Mahlzeiten bereits aufgebraucht) zu Fuß vom Campingplatz aus aufgebrochen. Cape Reinga war ca. 5km von unserem Campingplatz entfernt. Der Wanderweg ging an der Küste entlang über Strände und Klippen und war echt super schön. Die Vegetation ist aufgrund von schlechtem Boden und rauen Klima sehr karg. Pflanzen bleiben auf Strauchgröße um zu überleben.
Nach ungefähr 2 Stunden kam der Leuchtturm, welcher das Kap kennzeichnet, in Sicht.
Nach dem wir einige Zeit die Aussicht genossen haben, sind wir für den Rückweg aufgebrochen. Diesmal haben wir uns mehr Zeit gelassen und einige Pausen gemacht. Wir sind beispielsweiße ein bisschen im Gras gelegen und haben die Sonne genossen. Außerdem haben wir mal wieder die Wassertemperatur getestet und festgestellt, dass es auch hier kalt ist.
Als wir gegen 17 Uhr hungrig wieder auf dem Campingplatz ankamen, haben wir unsere letzten Vorräte verkocht. Es gab mal wieder Nudeln mit Tomatensoße. Dann stellte sich die Frage: Was tut man auf einem Campingplatz mitten im Nirgendwo am Abend. Wir sind natürlich als professionelle Bayern an die Sache herangegangen und haben uns erstmal am Strand an den Picknicktisch gesetzt und Karten gespielt. Als es nach einiger Zeit dunkel und kalt wurde, sind wir ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen hat es geregnet. Das stellte uns vor die spaßige Aufgabe das Zelt im Regen abzubauen. Noch dazu hatten wir kein Frühstück und nur eine kalte Dusche. Doch es kam noch ganz anders. Als wir fertig gepackt hatten und endlich los wollten, ist uns das Auto nicht angesprungen. Wie zwei Tage vorher in Kerikeri war die Batterie leer. Nachdem uns zwei nette Franzosen Starthilfe gegeben haben, sind wir dann doch los.
Auf unserem Weg zurück nach Kerikeri haben wir noch einen Abstecher bei den Te Paki-Sanddünen gemacht, welche mit 50 Metern Höhe die größten Neuseelands sind. Außerdem haben wir uns auch den Ninty Miles Beach angeschaut, da wir aber schlechtes Wetter hatten, haben wir bei den Dünen als auch am Strand nicht allzuviel Zeit verbracht, weil wir immer noch nichts zum Frühstück gegessen hatten. Daher haben wir uns beim ersten Supermarkt erstmal wieder mit Essen eingedeckt.
Jetzt sind wir wieder auf der Farm in Kerikeri, wo wir wohl nochmal ein Paar Tage bleiben, bis unser Auto voll funktionsfähig ist.
-Felix
| Unser Basecamp |
| Die Bucht mit dem Camplingplatz von oben. |
Nach ungefähr 2 Stunden kam der Leuchtturm, welcher das Kap kennzeichnet, in Sicht.
| Unter dem Leuchtturm erstmal nen Apfel |
Nach dem wir einige Zeit die Aussicht genossen haben, sind wir für den Rückweg aufgebrochen. Diesmal haben wir uns mehr Zeit gelassen und einige Pausen gemacht. Wir sind beispielsweiße ein bisschen im Gras gelegen und haben die Sonne genossen. Außerdem haben wir mal wieder die Wassertemperatur getestet und festgestellt, dass es auch hier kalt ist.
| Erstmal ein Nickerchen |
Als wir gegen 17 Uhr hungrig wieder auf dem Campingplatz ankamen, haben wir unsere letzten Vorräte verkocht. Es gab mal wieder Nudeln mit Tomatensoße. Dann stellte sich die Frage: Was tut man auf einem Campingplatz mitten im Nirgendwo am Abend. Wir sind natürlich als professionelle Bayern an die Sache herangegangen und haben uns erstmal am Strand an den Picknicktisch gesetzt und Karten gespielt. Als es nach einiger Zeit dunkel und kalt wurde, sind wir ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen hat es geregnet. Das stellte uns vor die spaßige Aufgabe das Zelt im Regen abzubauen. Noch dazu hatten wir kein Frühstück und nur eine kalte Dusche. Doch es kam noch ganz anders. Als wir fertig gepackt hatten und endlich los wollten, ist uns das Auto nicht angesprungen. Wie zwei Tage vorher in Kerikeri war die Batterie leer. Nachdem uns zwei nette Franzosen Starthilfe gegeben haben, sind wir dann doch los.
Auf unserem Weg zurück nach Kerikeri haben wir noch einen Abstecher bei den Te Paki-Sanddünen gemacht, welche mit 50 Metern Höhe die größten Neuseelands sind. Außerdem haben wir uns auch den Ninty Miles Beach angeschaut, da wir aber schlechtes Wetter hatten, haben wir bei den Dünen als auch am Strand nicht allzuviel Zeit verbracht, weil wir immer noch nichts zum Frühstück gegessen hatten. Daher haben wir uns beim ersten Supermarkt erstmal wieder mit Essen eingedeckt.
Jetzt sind wir wieder auf der Farm in Kerikeri, wo wir wohl nochmal ein Paar Tage bleiben, bis unser Auto voll funktionsfähig ist.
-Felix
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Investments
Gestern haben wir es endlich geschafft. Nach einer Woche ewigem hin und her, in der wir unsere Freizeit mit dem Begutachten von zahllosen Autos verbracht haben, haben wir das 2001er Model des Toyota Ipsum gekauft. Letztendlich sind wir damit recht zufrieden. Mehr zu unserem Autoproblem gibt es bei Alex.
Da wir aber noch ein paar Tage mit Planung verbringen wollen, werden wir die Farm erst am Samstag verlassen. Dann geht es in den Norden - nach Cape Reinga.
Mal so nebenbei: Da einige von euch jetzt schon öfter gefragt haben, was wir denn überhaupt auf der Farm arbeiten und mir unteranderem unterstellt wurde, dass wir gar nichts tun, habt ihr hier ein paar Bilder von uns bei der Arbeit.
Wir machen im Grunde alles, was so ansteht, sei es nun Bäume scheiden, Unkraut jäten oder Äste in den Hexler werfen...
Wir waren aber nicht die einzigen, die kürzlich Investitionen getätigt haben. Watson und Diana haben heute ein zweites Kalb gekauft. Am Nachmittag sind wir also im neuen Auto losgefahren um dieses abzuholen.
Zurück daheim haben wir erstmal alle Kühe zusammen gepfercht und gehofft, dass die Kuh das zweite Kalb annimmt. Es kam alles anders als erwartet. Wir sind davon ausgegangen, dass die Kuh mindestens am Anfang versucht, das fremde Kalb abzuweisen und bestenfalls das neue Kalb nicht durch Kicks oder ähnliches verletzt. Allerdings waren unsere Befürchtungen völlig unbegründet, da sie das Kalb wie ihr eigenes angenommen hat.
Am Abend haben wir uns dann noch eine kleine Abkühlung im Fluss gegönnt.
Das Abendessen war wie immer unglaublich - ich weiß gar nicht wie wir je wieder ohne Dianas Küche überleben sollen...
-Felix
| 3500$ - Hoffentlich gut investiert. |
Mal so nebenbei: Da einige von euch jetzt schon öfter gefragt haben, was wir denn überhaupt auf der Farm arbeiten und mir unteranderem unterstellt wurde, dass wir gar nichts tun, habt ihr hier ein paar Bilder von uns bei der Arbeit.
Wir machen im Grunde alles, was so ansteht, sei es nun Bäume scheiden, Unkraut jäten oder Äste in den Hexler werfen...
Wir waren aber nicht die einzigen, die kürzlich Investitionen getätigt haben. Watson und Diana haben heute ein zweites Kalb gekauft. Am Nachmittag sind wir also im neuen Auto losgefahren um dieses abzuholen.
Zurück daheim haben wir erstmal alle Kühe zusammen gepfercht und gehofft, dass die Kuh das zweite Kalb annimmt. Es kam alles anders als erwartet. Wir sind davon ausgegangen, dass die Kuh mindestens am Anfang versucht, das fremde Kalb abzuweisen und bestenfalls das neue Kalb nicht durch Kicks oder ähnliches verletzt. Allerdings waren unsere Befürchtungen völlig unbegründet, da sie das Kalb wie ihr eigenes angenommen hat.
| Daisy and Daphne |
Das Abendessen war wie immer unglaublich - ich weiß gar nicht wie wir je wieder ohne Dianas Küche überleben sollen...
-Felix
Sonntag, 11. Oktober 2015
Motuarohia (Roberton) Island
Heute sind wir mit Diana und Watson mit der Yacht rausgefahren und ein bisschen durch die Bay of Islands gesegelt. Nach dem Frühstück ging es also los. Die Yacht liegt in einem Hafen, welcher mit dem Auto ca. 30 Minuten von der Farm entfernt liegt. Das Schiff ist ziemlich beeindruckend, da Watson dieses innerhalb von 8 Jahren selbst gebaut hat und anschließend 17 Jahre darauf gelebt hat und die durch die Welt gesegelt ist.
Vom Wasser aus hat man nochmal einen ganz anderen Blick auf die Bay of Islands und den Boottrip für den wir in Paihia zu geizig waren haben wir im Endeffekt doch noch bekommen - und das auch noch kostenlos :). Unser Ziel war Roberton Island, eine mit 2km Länge und bis zu 670 Meter Breite recht kleine Insel in der Bay of Islands.
Nach ca. 1,5 Stunden auf See kam die Insel in Sicht. Wir sind also in der Lagoon Bay vor Anker gegangen um die Insel zu erkunden.
Motuarohia ist auch die erste Insel der Bay of Island auf die der britische Entdecker James Cook damals bei seiner Kartografierung Neuseelands anlandete. Auf der Insel gibt es einen Track zu einer Aussichtsplattform.
Vom höchsten Punkt der Insel aus hat man einen wundervollen Blick über die Bay.
Nachdem wir uns einen guten Überblick über die Insel verschafft hatten, traten wir den Rückweg an.
Wir erreichten das Schiff gerade rechtzeitig. Als wir ankamen war unser Mittagessen - mit Schinken und Käse gefüllte Casadias - gerade fertig geworden. Katie war ganz traurig, dass sie nicht mit auf die Insel durfte. Die Inseln dienen aber alle als Vogelschutzgebiete für einheimische Arten, deshalb sind Hunde verboten. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf die Rückfahrt. Wir haben die Zeit erstmal genutzt und ein bisschen entspannt.
Gegen 18:00 Uhr sind wir dann in den Hafen eingelaufen. Hier nochmal ein großes Dankeschön an Diana und Watson für den tollen Ausflug.
Zum Abendessen waren wir bei Jess und Dean (Freunde von Diana und Watson) zum Grillen eingeladen. Hier gab es einige interessante Sachen zum probieren wie etwa Muscheln als Vorspeise und südafrikanische Bratwürste als Hauptgang.
Wir werden wahrscheinlich noch bis mitte der Woche auf der Farm bleiben, mal schauen wohin es uns dann verschlägt.
-Felix
| Die "Cariad" |
| Die Kajüte ist sehr gemütlich. |
Vom Wasser aus hat man nochmal einen ganz anderen Blick auf die Bay of Islands und den Boottrip für den wir in Paihia zu geizig waren haben wir im Endeffekt doch noch bekommen - und das auch noch kostenlos :). Unser Ziel war Roberton Island, eine mit 2km Länge und bis zu 670 Meter Breite recht kleine Insel in der Bay of Islands.
| Land in Sicht! |
Motuarohia ist auch die erste Insel der Bay of Island auf die der britische Entdecker James Cook damals bei seiner Kartografierung Neuseelands anlandete. Auf der Insel gibt es einen Track zu einer Aussichtsplattform.
Vom höchsten Punkt der Insel aus hat man einen wundervollen Blick über die Bay.
Nachdem wir uns einen guten Überblick über die Insel verschafft hatten, traten wir den Rückweg an.
| Die Bucht, in der wir geankert haben. |
Gegen 18:00 Uhr sind wir dann in den Hafen eingelaufen. Hier nochmal ein großes Dankeschön an Diana und Watson für den tollen Ausflug.
Zum Abendessen waren wir bei Jess und Dean (Freunde von Diana und Watson) zum Grillen eingeladen. Hier gab es einige interessante Sachen zum probieren wie etwa Muscheln als Vorspeise und südafrikanische Bratwürste als Hauptgang.
Wir werden wahrscheinlich noch bis mitte der Woche auf der Farm bleiben, mal schauen wohin es uns dann verschlägt.
-Felix
Samstag, 10. Oktober 2015
Da muht die Kuh :P
Heute Nachmittag gab's eine kleine Überraschung auf der Farm, denn die schwangere Kuh hat spontan entschieden heute ihr Kalb auf die Welt zu bringen.
Obwohl die Kleine 8 Tage früher als geplant das Licht der Welt erblickt hat, ist sie schon ganz flott auf den Beinen.
Geplant ist jetzt noch ein zweites Kalb zu kaufen, da die Mutter für ein einzelnes zuviel Milch hat. Hoffentlich nimmt sie das fremde Kalb auch an.
| ca. 1 Stunde nach der Geburt |
Geplant ist jetzt noch ein zweites Kalb zu kaufen, da die Mutter für ein einzelnes zuviel Milch hat. Hoffentlich nimmt sie das fremde Kalb auch an.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Rainbow Falls
Nachdem wir gestern nach getaner Arbeit eine Abkühlung im Fluss genommen haben und somit auf den Geschmack gekommen waren, haben wir uns heute auf eine kleine Wanderung begeben. Wir sind vom Stone Store aus, welches das älteste Steingebäude in Kerikeri ist, bis zu den Rainbow Falls gelaufen. Eine schöne Wanderung von ca. einer Stunde, welche am Flussufer entlang bis zu den Rainbow Falls führt.
Nach einer guten Stunde Wanderung durch die tropische Ufervegetation konnten wir uns dann selbst davon überzeugen, dass sich der Trip mal wieder gelohnt hat.
Am Ziel angekommen sind wir nach einem spärlichen Mittagessen, es gab Äpfel und Müsliriegel, erstmal schwimmen gegangen. Das Wasser ist ziemlich kalt, aber für kurze Zeit ist es auszuhalten. Nach der kleinen Abkühlung haben wir uns daran gemacht unsere Umgebung genauer zu erkunden. Hinter dem Wasserfall liegt eine kleine Grotte, in welche wir hineinklettern mussten.
Der Blick von Hinten auf den Wasserfall zeigt, woher dieser seinen Namen hat. Die Höhle war sehr feucht und durch und durch moosbewachsen und nach ein paar Fotos sind wir wieder zurück, weil wir durchnässt waren und uns kalt wurde. Danach sind wir auf die Farm zurückgekehrt.
Nach einer guten Stunde Wanderung durch die tropische Ufervegetation konnten wir uns dann selbst davon überzeugen, dass sich der Trip mal wieder gelohnt hat.
Am Ziel angekommen sind wir nach einem spärlichen Mittagessen, es gab Äpfel und Müsliriegel, erstmal schwimmen gegangen. Das Wasser ist ziemlich kalt, aber für kurze Zeit ist es auszuhalten. Nach der kleinen Abkühlung haben wir uns daran gemacht unsere Umgebung genauer zu erkunden. Hinter dem Wasserfall liegt eine kleine Grotte, in welche wir hineinklettern mussten.
| Hinter dem Wasserfall |
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| Die Farm von oben :) |
Samstag, 3. Oktober 2015
Wir lassen's uns gut gehen
Einige von euch haben sich wahrscheinlich schon gefragt, was denn los ist, da zurzeit nicht mehr jeden Tag ein Post kommt. Nun ja die Antwort darauf ist eigentlich relativ einfach. Wir haben uns mittlerweile hier bei Diana und Watson eingelebt und sind dementsprechend nicht mehr jeden Tag an einem neuen Ort, den ich euch zeigen könnte. Unser Tagesablauf sieht gerade etwa wie folgt aus. Wir stehen so gegen 8 Uhr auf, frühstücken erstmal und gehen dann arbeiten. Die Arbeit besteht darin, Äste wegzuräumen, Unkraut zujäten, Dächer und Regenrinnen zu putzen und ab und zu mal einen Baum umzuschneiden. Nach 4-6 Stunden, spätestens aber wenn wir keine Lust mehr haben, widmen wir uns unserer Freizeit. Hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht einen Pfad durch den Wald bis zum Fluss anzulegen, dh. Treppen in den Hügel hauen, Geländer bauen und den Weg begradigen. So gegen 20 Uhr gibt es dann Abendessen und da Diana von Beruf Köchin ist, ist das immer richtig lecker :). Im Anschluss werden dann Katze und Hund vor dem Fernseher geknuddelt, also entschuldigt mich bitte, wenn ich nicht jeden Tag von mir hören lasse, aber wir werden wohl noch ein bisschen hier bleiben.
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