Freitag, 8. April 2016

Bula! Fiji Time!

In der tropischen Hitze des Paradieses angekommen, mussten wir erstmal festlegen, wie wir unsere Zeit hier bestmöglich nutzen. Die 10 Tage wären nie und nimmer genug gewesen um herum zu reisen und davon hatten wir auch erstmal genug. Unsere Entscheidung viel dann auf ein kleines Inselhopping. 2-3 Inseln, Sonne, Strand, Schnorcheln. So wie das bei uns immer ist, sind wir nicht wirklich ins Detail gegangen und haben nur 2 Inseln für insgesamt 6 Tage gebucht. Die erste Insel - Mana Island - war für uns aber schon ein Paradies. Anders als bei den anderen Inseln, gab es hier auch ein Backpackers, d.h. es war billiger und unglaublich familiär. Unser Zimmer war mitten im Dorf der Einheimischen und gerade die Tatsache, das alles auf das nötigste reduziert war, hat diesem Aufenthalt seinen ganz besonderen Flare gegeben. Wir wollten ursprünglich nur 4 Tage auf Mana bleiben, haben dann aber auf 6 verlängert, weil es uns so gut gefallen hat. Die Atmosphäre dort war einfach perfekt, und wir haben einen Haufen coole Leute kennen gelernt - Fijianer und Touristen. Wir haben ein Paar Schnorcheltripps zu nahegelegenen Riffen gemacht und allerlei Korallen und einige Haie gesehen. Die Angestellten des Backpackers haben uns unter anderem gezeigt, wie man Kokosnüsse am besten öffnet und aus der Schale Schmuck macht und einige haben mir sogar ein bisschen Fijianisch beigebracht. Abends haben wir zusammen Karten gespielt, traditionelle Tänze bewundert, oder Kava - das traditionelle Getränk Fijis - getrunken. Die Zeit auf der Insel ging viel zu schnell vorbei. Nach Mana hatten wir noch 2 Tage auf Bounty Island gebucht. Diese Insel war um einiges kleiner, und außer einem Resort gab es dort nichts. Leider hat es während unserer Zeit auf Bounty ununterbrochen geregnet und so waren wir auf der kleinen Insel eher gefangen. Grund für das schlechte Wetter war der Zyklon Zena, der sich langsam aber sicher auf Fiji zubewegt hat und so hatten wir im Endeffekt unglaubliches Glück, dass wir von Bounty wieder aufs Festland, und von unserem Hostel zum Flughafen gekommen sind. Den Tag unserer Abreise begannen wir mit einer spektakulären Taxifahrt durch das halb überflutete Nadi und unser Flug war einer der wenigen und der letzte, der den Flughafen an diesem Tag verlassen hat. Wir sind dem Zyklon also haarscharf entkommen. Alex hat aus unseren Videos und Bildern einen kleinen Film über unseren Fiji-Aufenthalt zusammengeschnitten, der die Eindrücke doch ganz gut vermittelt.



Vinaka
-Felix

1 Kommentar:

  1. Geniales Video ... war echt ein Genuss! Ich find es so hammer, dass Ihr diese Abenteuer erleben könnt. Das Leben ist zu kurz, um nur rumzusitzen und abzuwarten.

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