Mittwoch, 30. September 2015

Wieder 12

Zurzeit wohnen wir auf einer Kiwifarm in Kerikeri. Wir sind als Wwoofer hier, das
bedeutet wir arbeiten 4 Stunden am Tag und bekommen dafür Kost und Logie. Der Ort hier ist allerdings unglaublich schön. Diana und Watson sind unglaublich nett und das Essen ist super, da Diana Köchin ist. Neben der Kiwifarm gibt es hier 2 Kühe, ein Paar Hühner, den Jack Russell Katie und die Katze Quizzy.

Der Blick vom Frühstückstisch aus.

Unsere Freizeit verbringen wir die meiste Zeit am Fluss im Wald, wo wir wieder zu 12 jährigen Jungen werden und die Gegend erkunden.

Montag, 28. September 2015

Cliff Climbing - Bay of Islands

Gleich vorweg, gestern ist einiges spannendes passiert, dh. der Post könnte etwas länger werden, viel Spaß beim lesen.
Gestern (Sonntag 27.09) in der früh war die Zeitumstellung auf die Sommerzeit. Das bedeutet zum einen, dass wir hier jetzt 11 Stunden Zeitverschiebung nach Deutschland haben und zum anderen, dass wir erstmal eine Stunde des Tages verloren haben, da wir folglich erstmal bis 10 Uhr geschlafen haben. Verspätet machten wir uns also auf den Weg zum Hafen. Der Plan war, eine Bootstour durch die Bay of Islands zu machen. Als wir aber am Hafen die Preise verglichen haben und feststellten, dass wir für 2 Stunden Bootfahren 100$ bezahlen müssten, haben wir kurzerhand umdisponiert. Anstelle der 2-Stunden-Tour haben wir für 12$ die Fähre nach Russell genommen. Auf diese Weise hatten wir ebenfalls einen Blick vom Wasser aus. Nach etwa 20 Minuten kamen wir in Russell an. Dieses ist heute ein kleiner Ferienort auf einer Landzunge vor Paihia, war aber 1840 - 1841 die erste Hauptstadt Neuseelands.

In Russell angekommen haben wir uns im Supermarkt erstmal mit Proviant versorgt. Äpfel und etwas was annähernd an eine deutsche Semmel herankommt, dazu Marmelade. Dann sind wir zu einem Höhenweg aufgebrochen, der von Russell aus ausgeschildert war und zu einem noch kleineren Ort führte.

Dieser Weg führte uns erst über einen Pfad im Wald zu einem höher gelegenen Aussichtspunkt, von dem aus man eine schöne Aussicht über die Bay of Islands hatte. Nach weiterem Fußmarsch gelangten wir auf eine Teerstraße, der wir dann in besagten kleineren Ort folgten. Obwohl es sich um eine zweispurige Straße handelte, kam uns die gesamte Zeit genau ein Auto entgegen und der Umstand, dass wir auf einer asphaltierten Straße unterwegs waren, trübte die Eindrücke von der Natur um uns herum in keinster Weise. Unzählige tropische Pflanzen und Vögel, die so absurd geklungen haben, dass wir erst gar nicht an ihre Existenz glaubten.


so ungefähr sah es um uns herum aus :)

Am Ende der Straße fanden wir ein kleines Villendorf vor, welches an einer wunderschönen Bucht lag.


Nach dem Mittagessen, es gab die Marmeladensemmeln, sind wir dann erst mal am Strand entlang losgezogen um die Küste zu erkunden. Dabei haben wir einige atemberaubende Ausblicke gehabt und mussten an einigen Klippen herumklettern um überhaupt weiter zu kommen.

Maxi will da nicht mehr weg :)


Auf unserem Weg die Küste entlang kamen wir an immer anspruchsvollere Kletterpassagen, hatten aber Spaß an der Herausforderung.


Hinter den Klippen lagen Strände, deren Schönheit mit Worten kaum zu beschreiben sind. Hier haben wir uns einfach mal die Zeit genommen ein bisschen zu entspannen. Ein Stück weiter die Küste entlang haben wir ein Paar einheimische Maori getroffen, die an den Klippen gefischt haben.

echt nette Leute ;)
Diese erzählten uns, dass sie nun schon seit 3 Wochen hier in der Nähe der Klippen schlafen und von ihren Vorräten und dem Fischfang leben. Nach einer kleinen Unterhaltung sind wir dann wieder weitergezogen. Mittlerweile war es 16:00 Uhr und wir haben uns auf den Rückweg gemacht. Dieser Rückweg sollte allerdings zu einem kleinen Abenteuer für sich werden. Zurück in dem kleinen Villendorf haben wir nicht den gleichen Weg zurück genommen, sondern wollten am Strand entlang zurücklaufen. Soweit erstmal kein Problem, allerdings hatte die Flut mittlerweile eingesetzt und das Wasser stieg stetig an. Das Schild, welches davor warnte, dass der Weg nur bei Ebbe zugänglich sei haben wir erstmal getrost ignoriert ;). Als wir so die Strände entlang liefen und immer wieder um einige Klippen herum klettern mussten, merkten wir schon, das einige Kletterpassagen, welche gerade noch möglich waren etwa 5 Minuten später schon Unterwasser standen, ein Umkehren war also unmöglich. Dennoch waren wir immernoch zuversichtlich, unserem jugendlichem Leichtsinn sei Dank. Dennoch waren wir immer vorsichtig und hatten immer sichere Griffe ;).




Es kam wie es kommen musste. Nach ungefähr 1,5 weiteren Stunden Klippenklettern - die Strecke wurde immer schwieriger und unzugänglicher und nur Alex und ich hatten vernünftige Schuhe an -  und einer Passage, an der wir Kniehoch durch das Wasser waten mussten (so kalt ist es gar nicht), weil wir nicht mehr klettern konnten waren wir an einer Stelle angelangt, wo wie weder durch klettern noch durch waten vorwärts gekommen wären. Der Rückweg war dank der Flut ebenfalls blockiert. Wir saßen fest!
Wir hatten mit unserem Schicksal abgeschlossen und waren schon bereit uns einen Weg durch das Brusthohe Wasser zu bahnen um an den 25 Meter entfernten Strand zu gelangen. Die ganze Elektronik haben wir möglichst in Drybags gepackt. Dann haben wir uns bis auf die Unterhosen ausgezogen und waren bereit mit den Rucksäcken auf dem Kopf durch das Wasser zu laufen, um diese möglichst Trocken zu halten.

Vorbereitung für den Wasserspaß
Doch das Schicksal sollte es gut mit uns meinen, denn gerade in dem Moment, in dem wir losgehen wollten, kam ein Boot vorbeigefahren. Wir haben uns also erstmal die Seele aus dem Leib geschriehen und nach dem Boot gewunken. Gott sei Dank hat das Boot dann gedreht und uns mitgenommen. Leider kennen wir nicht mal den Namen von unserem Retter. So hat es im Endeffekt doch nochmal jeder trocken auf das Boot geschafft, ausser Alex, der meinte mit seinen Schuhen ins Wasser steigen zu müssen ;P.

Wir sind in der Bucht hinter dem Schlauchboot festgesessen.
Vom Boot aus haben wir dann gesehen, dass wir gerade mal die Hälfte der Strecke hinter uns hatten.
Unser Retter hat uns dann in Russell im Hafen abgesetzt, wo wir erstmal einkaufen gegangen sind. Geplant waren Penne Carbonara zum Abendessen, letztendlich hatten wir dann aber Schinkennudeln mit einem echt super leckeren Salat. Alles in allem ein guter Tag und ein cooles Adventure.

Samstag, 26. September 2015

Der Weg in den Norden

Nach einem spärlichen Frühstück sind wir von Auckland aus mit dem Auto nach Norden aufgebrochen. Die Landschaft nördlich von Auckland ähnelt vom Aussehen her dem Allgäu. Saftige grüne Wiesen, hügelig bis bergig, durchzogen von Wäldern. Auf den Weiden waren Schafe und Kühe zu sehen. Dieses Allgäu-Bild bekam allerdings noch einen tropischen Touch, da hier und da mal kleinere aber auch größere Ansammlungen von kleinen Palmen und anderen tropischen Pflanzen zu sehen waren, die der Landschaft, so europäisch sie doch vorerst aussah, wieder etwas besonderes gaben. Durchquert haben wir diese Region auf dem State Highway 1 bzw. etwas später auf dem State Highway 11. Während dieser Highway am Anfang durchaus mit einer deutschen Autobahn vergleichbar war, ähnelte er sehr schnell einer mittelgroßen Landstraße, je weiter wir uns von der Großstadt entfernten.
Am frühen Nachmittag passierten wir Whangarei, wo wir die Whangarei Falls betrachteten. Dabei handelt es sich um einen ca. 25 Meter tiefen Wasserfall, der recht idyllisch von teils europäischer, teils tropischer Vegetation umgeben ist.

Dann ging es wieder auf die Straße. Gegen 17:00 Uhr erreichten wir den von Auckland ungefähr 230 km entfernten Ort Paihia. Paihia ist ein etwas größeres Dorf an der Bay of Islands, durchaus touristisch ausgelegt, da hier bei unserem Eintreffen wahrscheinlich nicht man Nebensaison war, ist hier nicht viel los.

Nach dem Check-In im Hostel - wir schlafen unglaublich günstig in einem Vierbettzimmer, da der Preis auf der Website auf der wir gebucht haben falsch war :D - sind wir dann erstmal zum einkaufen in den Supermarkt gegangen. Da wir mal wieder Lust auf etwas gesundes hatten, haben wir uns zum Abendessen dann einen griechischen Salat gemacht. Gurken, Tomaten, Paprika, keine Zwiebel, die haben wir vergessen, dafür etwas Blattsalat, Schafskäse, Essig und Olivenöl und dazu Pita-Brot. Das mag sich beim ersten lesen vielleicht nach nichts besonderem anhören, aber nach etwa einer Woche Pizza, Pasta und Fertigfutter haben wir uns gefühlt wie die Götter auf dem Olymp als wir draußen am Tisch vor dem Hostel saßen und unseren Salat gefuttert haben :).

Ich hätte noch einige schöne Bilder, die ich euch zeigen könnte, unter anderem vom Wasserfall, aber das Internet ist hier so langsam, dass es nicht möglich ist Fotos hoch zu laden. Ein andermal wieder ;).

-Felix

Freitag, 25. September 2015

Day 4

Seit 4 Tagen sind wir nun hier, und schon langsam findet man sich in der Stadt zurecht. Den Vormittag haben wir, wie gestern, damit verbracht unsere weitere Reise zu planen. Unter anderem haben wir einige Wwoofing-Familien kontaktiert. Am Nachmittag wollten wir dann ins Museum gehen. Als wir da ankamen, hätten wir für die uns verbleibende Stunde, die das Museum geöffnet hat aber 25$ zahlen müssen. Daher haben wir beschlossen, den Museumsbesuch auf ein andermal zu verlegen und sind stattdessen in die Auckland Art Gallery gegangen. Einige der Maori-Portraits dort waren sehr interessant, Fotos durfte man von diesen aber nicht machen. Auf dem Rückweg zum Hostel hat Yannick, ein Backpacker den wir im Hostel kennen gelernt haben, uns dann einen Pizzaladen gezeigt, wo eine Pizza nur 4,50$ kostet. Die Pizza war wirklich gut und ihr Geld wert. Außerdem haben wir bereits eine Zusage von einer der Wwoofing-Familien bekommen, was uns Grund zur Abreise aus Auckland gibt. Wir werden morgen früh zusammen mit Alexej nach Norden aufbrechen. Das nächste Ziel auf dem Weg ist Paihia, ein größeres Dorf an der Bay of Islands.

-Felix

Donnerstag, 24. September 2015

Mount Eden - Little Paradise

Man muss ja wirklich zugeben, unser Frühstück tendiert dazu abwechslungsreich zu werden. Heute gab's Haferflocken mit Milch. Den Vormittag haben wir damit verbracht, den weiteren Verlauf unserer Reise zu planen, und uns schonmal über das ein oder andere Wwoofing-Angebot zu informieren. Als dann der Hunger kam gab es leckere Schinken-Toasts. Um diese mussten wir uns zwar mit ein paar Spatzen prügeln, aber davon genug, wer mehr über unser bisherigen Essgewohnheiten wissen will, der sollte bei Alex' Blog vorbeischauen. Nachdem der Hunger dann gestillt war, machten wir die bisher schrecklichste Erfahrung unserer Reise, nein eigentlich sogar die schrecklichste Erfahrung unseres bisherigen Lebens. Das Wäsche waschen!


Aber auch die schrecklichsten Momente gehen vorüber, daher konnten wir am frühen Nachmittag nach getaner Arbeit wieder aufbrechen. Das Ziel: Mount Eden.
Mt Eden ist wie Rangitoto einer der etwa 50 Vulkane die um Auckland herum zu finden sind, allerdings um die 25000 Jahre älter. Mit seinen 196 Metern ragt der "Hügel" Aus der Skyline der Stadt hervor und verschafft einem einen weiteren schönen Überblick über die City. Hier mal wieder ein paar Bilder:

Skyline von Auckland vom Mount Eden aus; Rangitoto rechts im Hintergrund :)


Maxi und Alex, die zwei Banausen

18000 km ist ja fast um die Ecke ;)

Am Abend haben wir im Hostel noch Alexej kennengelernt. Ein chilliger Typ, der angeboten hat uns in seinem Auto mitzunehmen. Daher geht's vorraussichtlich am Samstag in den Norden Neuseelands.
Bis die Tage :)

-Felix

Mittwoch, 23. September 2015

Rangitoto Island

Heute sind wir zu unserem ersten Ausflug aufgebrochen und daher schon um 7 Uhr aus den Federn gekrochen.. Zum Frühstück gab's 2 Bananen für jeden - schnell und lecker. Maxi ist immer noch auf seinem Spartripp. Anstelle von neuen Wasserflaschen für jeden haben wir uns heute z.B. einen großen Kanister gekauft, um die alten Flaschen wieder aufzufüllen. Dann ging es auf nach Rangitoto.

Rangitoto ist eine nur 600 Jaher alte Vulkaninsel vor der Küste Aucklands, welche mit der Fähre in 25 Minuten zu erreichen ist und nur 30$ kostet :). Von der Fähre aus hatte man nochmal einen schönen Blick auf die Stadt.


Nach kurzer Fahrt kam dann auch schon die Insel in Sicht. Dafür, dass die ältesten Bäume der Insel laut Forschern nur 250 Jahre alt sind, zieht sich ein dichter Wald über die ganze Insel.


Die Naturbelassenheit so unmittelbar in der Nähe einer Großstadt wie Auckland hat uns alle drei erstaunt. Die gesamte Insel ist nahezu unberührt und zeigt sich von einzigartiger Schönheit. Auf der Insel angekommen sind wir erstmal ca. 2 Stunden am Ufer entlang gelaufen und haben so die halbe Insel umrundet. Dann haben wir uns an den Aufstieg auf den 260 Meter hohen Vulkan gemacht.

McKenzie Bay und Leuchtturm


Auf dem Kraterrand angekommen hat man zwei sehr schöne Ausblicke. Zum einen die ganze Insel von oben mit der Nachbarinsel Motutapu im Hintergrund, zum anderen der wahrscheinlich beste Blick auf die komplette Stadt Auckland, den man mit festem Boden unter den Füßen bekommen kann. Auch der mittlerweile bereits zugewachsene Krater ist einen Blick wert.

Blick über Rangitoto mit Motutapu im Hintergrund.

Skyline von Auckland von Rangitoto aus.


Ungefähr 20 Minuten Fußmarsch entfernt und 100 Höhenmeter weiter unten gibt es noch eine Ansammlung von Höhlen, welche durch die Lavaströme entstanden sind. Diese haben wir dann auch erstmal mit den Handytaschenlampen - Stirnlampen hatten wir im Hostel gelassen - erkundet.




Anschließend sind wir mit der Fähre wieder zurück nach Auckland. Zum Abendessen gab's Spiegeleier. Das war es erstmal für heute.

-Felix

Endlich da - First Day Impressions - Auckland

Nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir gestern morgen endlich in Neuseeland angekommen. Nachdem wir die Sicherheitskontrollen passiert hatten, sind wir ca. eine Stunde zu unserem Hostel gefahren und haben anschließend Auckland Downtown ein wenig erkundet. Hier ein paar Bilder:




Die Stadt ist ziemlich groß (die größte Neuseelands), beherbergt sie mit über 1,4 Mio. Menschen doch etwa ein Drittel der Landesbevölkerung, allerdings auch sehr weitläufig. Die Innenstadt ist allerdings eher klein und recht kompakt um den Skytower herum gelegen. Ansonsten sind wir gerade dabei alles mögliche Organisatorische zu erledigen, wie z.B. Kontos eröffnen und alle möglichen anderen Geschichten beantragen. Maxi ist auf dem Spartripp, daher haben wir für unser Essen gestern nur 25$ gezahlt - für 3 Personen, lecker waren die Nudeln mit Tomatensoße aber trotzdem.

-Felix

Sonntag, 20. September 2015

@ the airport - update

Gerade mit Alex und Maxi am Flughafen in der Comfort Launch liegen und auf den Flug warten... noch eine Stunde bis zum Boarding :). Wir versuchen hier schon mal ein bisschen zu schlafen.
Anti-JetLag-Treatment



Mittlerweile sind wir in Seoul. Da wir hier einige Stunden Aufenthalt haben, konnten wir die Zeit nutzen und uns hier ein bisschen umsehen.Der Flughafen ist einer der größten, die wir je gesehen haben und zeichnet sich durch eine unnötig hohe Anzahl an Geschenkartikelläden und Kosmetikgeschäften aus. Es ist faszinierend, wie unterschiedlich die koreanische Kultur doch zu unserer ist, da diese Geschäfte, obwohl sie sich alle fünf Meter aneinander reihen, alle bis oben hin voll sind.

Samstag, 19. September 2015

In den Startlöchern...

Es ist soweit, morgen geht es los! Zusammen mit zwei Freunden werde ich nach Neuseeland fliegen und mir dort mal ein bisschen Auszeit gönnen. Der Rucksack ist gepackt und soweit ist auch alles andere einigermaßen durchgeplant.

14,2 kg - soweit sogut

Daher wird es höchste Zeit, dass ich auch hier mal aktiv werde und mich kurz vorstelle. Mein Name ist Felix, 18 Jahre alt, gerade das Abitur fertig und jetzt bereit die große Welt kennen zu lernen. Diesen Blog hier verfasse ich vor allem, weil ich die Idee interessant finde, meinen Aufenthalt in New Zealand zu protokollieren. Außerdem dient er wohl auch dazu, dass Freunde und Bekannte meine Reise mitverfolgen können. Wie oft es hier von mir zu hören gibt, kann ich nicht sagen. Eigentlich kann ich überhaupt nicht garantieren, dass dieses Projekt überhaupt Fuß fasst. Bis jetzt ist es eine Idee an der ich je nach Lust, Laune und vorhandener Internetverbindung arbeiten werde. Wenn du Lust hast, dieses Abenteuer zu verfolgen, dann schau einfach immer mal wieder vorbei :).

-Felix