Heute haben wir uns den Cathedral Cove angesehen, welcher für seine aussergewöhnlichen Felsformationen bekannt ist. Zusammen mit dem Hot Water Beach ist es einer der bekanntesten Strände der Region. Von Hahei Beach (einem kleinen Ferienort) aus ging es an der Küste entlang zum Strand. Auf dem Weg dahin gab es einige schöne Abzweigungen, wie zum Beispiel den kleinen Pfad hinunter zum Stingray Beach.
Hier haben wir zum ersten Mal die Felswände gesehen, die nach ein paar Metern Sand in die Höhe ragen. Dieser Anblick hat mich schon ordentlich beeindruckt, aber am Cathedral Cove angekommen, sollte es noch unglaublicher werden. Den Strand betritt man durch einen in den Fels gewaschenen Torbogen, welcher durch die 20 Meter breite Klippe führt.
Der Gedanke daran, dass dieses Wunder der Natur irgendwann unter seinem eigenen Gewicht zusammen brechen wird, zeigt mal wieder wie gewaltig die Naturgewalten doch sind. Auf der anderen Seite des Bogens ragt ein Fels fast säulenähnlich in die Höhe und lässt darauf schließen, welches Schicksal der Torbogen wohl teilen wird. Trotz der, für neuseeländische Verhältnisse, großen Anzahl an Touristen haben wir uns erstmal in den Sand gesetzt, einen Lunch zu uns genommen und die Sonne genossen. Doch nicht nur die Strände an der Ostküste von Coromandel sind beeindruckend, sondern auch die zahlreichen kleinen Inseln, die vor der Küste in die Höhe ragen.
Wir hätten stundenlang sitzen bleiben können um die Schönheit der Natur um uns herum zu bestaunen, nach einiger Zeit haben wir uns aber wieder auf den Rückweg gemacht.
-Felix
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