![]() |
| Unsere Route |
Unser erstes Ziel war Fisherman Island. Diese haben wir umrundet und uns auch gleich die benachbarte Adele Island genauer angesehen.In der Zwischenzeit hatte es aufgehört zu regnen und ein bisschen aufgeklart. Weiter ging es zum Te Pukatea Bay, wo wir unser Mittagessen zu uns genommen haben. Essen für die 3 Tage zu kaufen hat sich im Supermarkt als echte Herausforderung heraus gestellt. Geendet sind wir mit Reis, Nudeln, Dosenfutter und einem Haufen Äpfel. Außerdem Käse, Brot und Salami als echtes Luxusgut. Nachdem wir uns am Strand ein bisschen die Sonne auf die Haut brennen ließen, haben wir die letzten 30 Minuten unserer ersten Tagesetappe hinter uns gebracht und in der Anchorage Bay unsere Zelte aufgeschlagen. Hier haben wir auch Maxi wieder getroffen und erstmal gemeinsam "gekocht" - Dosenchilli mit Reis :). Am nächsten Morgen war das Wetter wieder schlecht. Das hat uns aber nicht davon abgehalten wieder in See zu stechen. Gegen Wind und Wellen haben wir angekämpft um gegen den hohen Seegang wieder aus der Anchorage Bay herauszukommen. Da ist mir doch tatsächlich ein bisschen flau im Magen geworden. Das hat uns allerdings nicht aufgehalten und gut 2 Stunden später sind wir in der Mosquito Bay angekommen.
Diese Bucht ist nur vom Wasser aus zugänglich und wirklich idyllisch. Gut geschützt und fast komplett von Küste umschlossen ist sie nur bei Flut mit Wasser gefüllt. Wir haben uns erstmal ein schönes Plätzchen auf dem kleinen Campingplatz gesucht und unsere Zeltchen aufgebaut. Dann ging's ans Mittagessen. Inzwischen hatte es auch wieder aufgeklart und die Sonne ließ sich blicken. Als der Hunger gestillt war haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Es ging weiter nördlich für eine Umrundung von Tonga Island. Auf allen Inseln hat man immer wieder Robben und Seevögel beobachten können. Von der Insel aus haben wir dann Tonga Quarry angesteuert, den Campingplatz an dem Maxi die kommende Nacht verbringen sollte. Hier hab ich mir dann erstmal eine Abkühlung im Meer gegönnt. Maxi war allerdings noch nicht da, und so mussten wir den Topf, welcher der Grund unseres Besuchs war, bei Campern zurücklassen, in der Hoffnung, dass er Maxi erreicht (Maxi hätte diesen Abend sonst hungern müssen, da er zwar einen Gaskocher für seine Nudeln hatte, aber eben keinen Topf).
Gegen 17:00 Uhr haben wir uns auf den Rückweg zur Mosquito Bay gemacht und uns, dort angekommen, um unser eigenes Abendessen gekümmert. Heute morgen haben wir uns dann auf den Rückweg nach Marahau gemacht, und auf dem Weg dahin die Küstenregion angeschaut, welche wir beim Hinweg verpasst hatten. Alles in allem war es eine schöne Tour und ein etwas anderer Blick auf den aus Stränden und Regenwald bestehenden Nationalpark. Auch hat es gut getan, mal wieder andere bekannte Gesichter zu sehen. Andi und Johannes werden nun die Nordinsel anschauen, während wir den Süden unsicher machen. Die 3 Tage waren durchaus anstrengend und jetzt ist erstmal Hostelzeit ;).
-Felix




